Mittwoch, 14. Juni 2017

*Rezension* A.J. Pine - If only

https://www.amazon.de/If-only-J-Pine/dp/357031054X/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1489097645&sr=8-3
Reihe: If Only Bd.1
Verlag: cbt
Seitenzahl: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. März 2017
Originaltitel: If only

Inhalt:
Ein Auslandsjahr in Schottland mit dem Ziel, das Leben (und die Jungs) zu genießen. Darauf freut sich Jordan. Ihre letzte Beziehung ist schon eine Ewigkeit her. Jordan will nicht mehr auf Mr. Right warten, sondern mit Mr. Right Now einfach und unkompliziert Spaß haben. Doch dann begegnen ihr gleich zwei Jungs, die sie dazu bringen, noch einmal über die Liebe nachzudenken. Wie weit würde Jordan für Mr. Right gehen?

Rezension:
Ich hatte schon auf den ersten Seiten Probleme mich mit der Geschichte anzufreunden und bin überhaupt nicht reingekommen. Ich habe das Buch seit dem Erscheinungstermin im März bei mir liegen und habe es seitdem schon zweimal angefangen, bin aber nie weiter als Seite 30 gekommen. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Also habe ich mich jetzt nochmal dran gewagt, aber hatte auch jetzt meine Probleme mit der Geschichte. Da mich einige Sachen wirklich gestört haben, die ich in der Rezension erwähnen werde, kann diese Rezension Spoiler enthalten.
Die Story beginnt mit Jordan im Zug auf dem Weg nach Aberdeen, als sich der süße Griffin neben sie setzt. Eigentlich mag ich erste Kennenlernen immer sehr gerne, aber dieses Mal habe ich eigentlich nur mit den Augen gerollt. Mehrfach. Vorallem da sie im gleichen Zug auch direkt Noah begegnet.
Und so fing es schon an mit dem Hin und Her zwischen Noah und Griffin.
Jordan ist sehr unsicher, da sie sich selbst als nicht hübsch empfindet. Sie würde sich eher als nett und süß bezeichnen, aber natürlich empfinden direkt beide Männer mehr für sie. Für Typ A und B ist sie direkt wunderschön.
Typ A ist der heiße Aufreißertyp und lässt sich nie auf eine längere Beziehung ein. Typ B ist der süße und nette Typ, mit dem sie viele Gemeinsamkeiten hat. Sie mag Typ B lieber, doch der hat eine Freundin und mit Typ A freundet sie sich an. Die Monate gehen dahin und während sie was mit Typ A anfängt, kann sie Typ B nicht wirklich vergessen. Und er sie auch nicht wirklich und das Hin und Her geht weiter. Typ A verlässt Schottland und damit auch die Geschichte.
Irgendwann ist Typ B Single und will Jordan für sich gewinnen, doch schon nach einer gemeinsamen Nacht (in der nichts passiert) findet er eine alte Nachricht von Typ A und die "Beziehung" ist dann schon wieder vorbei. Hätte man ja leicht aufklären können, was Jordan auch dann machen will. Aber leider macht die Exfreundin von Typ B die Tür auf und das gerade mal eine Stunde später. Da war es für mich endgültig vorbei und ich mochte ihn eigentlich überhaupt nicht mehr. Welcher Typ macht denn sowas?? Charakterstark ist echt was anderes.
Ich mochte Typ A, den eigentlichen Aufreißer von Anfang an auch lieber, auch wenn er etwas blass war. Man hat halt schon Anfangs gemerkt, für wen Jordans Herz eigentlich schlägt und dass sich die Autorin mehr auf Typ B konzentriert hat. Dass er dann mitten in der Geschichte einfach weg war, hat mich nicht wirklich gestört. Auch ohne ihn gab es ganz viel Hick Hack und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie einfach alles verkompliziert haben. So viel gewolltes Drama habe ich selten erlebt, was das ganze wie ein Stück von Shakespeare wirken lies.
Ich lese gerne New Adult Bücher, aber bei diesem gab es nicht viel, was mir wirklich gefallen hat. Die Nebencharaktere Elaina, Jordans Mitbewohnerin und Duncan, der öfter einen Kilt trägt als ich zählen konnte gefielen mir schon besser. Und damit hat es sich auch schon.
Ich konnte mich nämlich überhaupt nicht mit Jordan anfreunden und auch mit der ganzen Geschichte hatte ich wirklich meine Probleme. Zu viel Drama.


2 von 5 Schmetterlinge für diesen New Adult Roman

1 Kommentar:

  1. Also so von der Beschreibung klingt es gar nicht so übel *gg* aber ich habe jetzt schon so einige gehört, die dieses Buch nicht mochten ;)

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