Freitag, 9. September 2016

*Rezension* Stefanie Hasse - Küsse keine Capulet

https://www.amazon.de/K%C3%BCsse-keine-Capulet-Luca-Allegra-ebook/dp/B01GJS4AWA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1473273484&sr=8-1&keywords=k%C3%9CSSE+KEINE+capulet
Reihe: Luca & Allegra Bd.2
Verlag: impress
Seitenzahl: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. August 2016

Inhalt:

Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. Schon merkwürdig, wenn man tagein tagaus in einem italienischen Restaurant bedient, von unzähligen Männern angesprochen wird und sich trotzdem niemals verliebt hat. Erst als ein attraktiver Neuer den Aushilfsjob im Restaurant annimmt und auch noch ihre Liebe zu »Romeo und Julia« teilt, beginnt sich eine Erinnerung in ihr zu regen, an Gefühle, die sie doch niemals hatte, und an einen Mann, den sie doch niemals kannte. Einen Mann mit eisblauen Augen, mit dem sie einst ein magisches Schicksal verband…

Rezension:
Nachdem Luca und Allegra im ersten Teil der Dulogie die Granatapfelkerne geschluckt haben und gestorben sind, sie es aber geschafft haben den Fluch zu brechen, bekommen sie eine zweite Chance.
Allegra erinnert sich an nichts von den letzten Wochen, weder an Luca, noch an ihre Zeit in Italien, da sie in dieser alternativen Gegenwart nie dort war. Allegra hat bewiesen, dass sie ihre große Liebe immer erkennen würde. Nun ist es an Luca um zu beweisen, dass er und Allegra zusammen gehören. Dafür hat er Zeit bis zu Allegras Geburtstag in zwei Wochen. Zwei Wochen in denen er eine Frau für sich gewinnen soll, die alles vergessen hat und den Mann mit den eisblauen Augen nur aus ihren Träumen kennt. 
Die Geschichte hörte sich wirklich sehr interessant an, konnte aber mit der dem ersten Teil leider nicht mehr mithalten. Es ging alles zu schnell und war teilweise auch sehr verworren. Richtig Spannung kam leider auch erst auf, als es in die Unterwelt ging, wobei die Geschichte am Anfang etwas hinplätscherte.
Man trifft auf alte Bekannte und neue Charaktere, von denen mich kaum einer von sich überzeugen konnte, was ich wirklich schade fand, da ich den ersten Teil wirklich interessant gefunden habe. Wenn ich so darüber nachdenke, dann hätte die Geschichte mit Band 1 enden können. Der Fluch war gebrochen und die beiden waren zusammen, zwar tot, aber das hätte dem ganzen doch einen Abschluss gegeben wie in dem Originalstück.
Wie schon der erste Teil war dieses Buch in Akte und Szenen unterteilt und gab einem wieder dieses Romeo und Julia Feeling. Abgesehen davon liebe ich das Cover, auf dem man dieses Mal Luca sieht und das perfekt zu dem ersten Cover passt.


3 von 5 Schmetterlinge für die Nachfahren von Romeo und Julia

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